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Seminare

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Meine Firma vor Gericht: Prozesse vermeiden - Prozesse gewinnen
Auf Anfrage in Regensburg und München

Kein Unternehmen kann dauerhaft jeden Prozess vermeiden. Worauf kommt es im Ernstfall vor Gericht wirklich an? Wie denken und arbeiten Anwälte und Richter? Wodurch gewinnt und verliert man Prozesse? Und muss das alles so viel kosten? Dieser Workshop vermittelt Ihnen und Ihren Mitarbeitern ein Gespür für die Welt im Gerichtssaal.

Ein Jurist im Haus erspart… was eigentlich?
Auf Anfrage in Regensburg und München

Am Anfang fragt man gar keine Juristen, weil die zu teuer sind. Später beauftragt man die eine oder andere Anwaltskanzlei mit der Beantwortung punktueller Rechtsfragen. Irgendwann beginnt der Unternehmer dann, sich über die hohen Rechnungen von Anwälten zu ärgern. Insbesondere wenn die Anwälte das Unternehmen gar nicht kennen und daher oft praxisferne Antworten liefern. Spätestens jetzt stellt sich die Frage: Wann ist der Aufbau einer eigenen Rechtsabteilung für mittelständische Unternehmen sinnvoll? Und wie macht man das? Ein Justiziar im Unternehmen kann die Geschäftsleitung erheblich entlasten, Risiken minimieren und Entscheidungen beschleunigen. Holt man sich aber einen juristischen Bedenkenträger ins Haus, werden die Abläufe stattdessen komplizierter und langsamer. Wir zeigen Ihnen, welche Strukturen Sie benötigen und wer sich als Justiziar für ein Mittelstandsunternehmen eignet. Der Referent Rechtsanwalt Bernhard Schmeilzl war und ist für zahlreiche Unternehmen als Wirtschaftsanwalt und Interims-Justiziar tätig.

Gesellschaft mit beschränkter Haftung? Von wegen!
Auf Anfrage in Regensburg und München

Die meisten Geschäftsführer einer GmbH haften im Ernstfall dann doch mit ihrem Privatvermögen. Warum? Und wie sichert man sich als Geschäftsführer effektiv ab? Dieses Seminar erklärt die Spielregeln der GmbH und des Insolvenzrechts, die (angehende) GmbH-Geschäftsführer kennen müssen, um eine persönliche Haftung zu vermeiden.

Wirtschaftsrecht für Führungskräfte
Auf Anfrage in Regensburg und München

Nichtjuristen, die in einem Betrieb eine bestimmte Karrierestufe erreichen, sind dann oft zum ersten Mal mit rechtlichen Fragestellungen konfrontiert: Sie müssen Verträge verhandeln und abschließen. Sie bekommen Personalverantwortung und müssen sich in arbeitsrechtlichen Themen wie Urlaub, Zielvereinbarungen, Weisungen und Abmahnung auskennen. Nun haben Betriebswirte dazu in ihrem Studium meist noch etwas gehört (wobei auch solches Wissen oft veraltet ist). Techniker und Naturwissenschaftler fremdeln aber in der Regel mit der juristischen Denkweise. Für diese Führungskräfte - Ingenieure, Informatiker, Biologen, Chemiker, Pharmazeuten u.a. - bieten wir Seminare und Inhouse-Schulungen.

Juristisches Wissen macht Führungskräfte souveräner. Risiken werden rechtzeitig erkannt. Entscheidungen schneller getroffen. Teure Fehler vermieden. Unsere Seminare vermitteln konkret anwendbares Praxiswissen. Durch Referenten, die wissen, worauf es in der täglichen Arbeit ankommt: ein Grundverständnis der rechtlichen Prinzipien und konkrete Lösungswege. Aber keinen theoretischen Ballast. Die konkreten Inhalte schneidern wir selbstverständlich auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens zu.

Patientenverfügung: ethische, rechtliche und medizinische Aspekte
30. September 2009 · Regensburg

In der Vortragsreihe “Ethik in Medizin und Pflege” der Katholischen Akademie für Berufe im Gesundheits- und Sozialwesen referiert Rechtsanwalt Bernhard Schmeilzl am 30. September 2009 wieder zum Thema “Die rechtliche Gültigkeit einer Patientenverfügung”. Der Vortrag behandelt insbesondere die Frage: Gibt das kürzlich vom Bundestag verabschiedete Gesetz nun endlich die ersehnte Rechtssicherheit? Den Bezug zur Praxiswirklichkeit stellt - wie bereits in früheren Veranstaltungen - der Anästhesist, Schmerztherapeut und Notarzt Dr. Michael Pawlik her: Wie gehen Ärzte im klinischen Alltag mit Patientenverfügungen um? Weitere umfassende Informationen zum Thema Patientenverfügung auf www.sterbehilfe-info.de