


Unsere Publikationen können sie kostenlos per e-Mail anfordern oder als PDF-Datei downloaden:
Basics der Vertragsgestaltung: F&E-Kooperation
In Kooperation mit der Patentrechtskanzlei Vereenigde referiert Rechtsanwalt Schmeilzl am 26.4.2013 im Biopark Regensburg zum Thema "Basics der professionellen Vertragsgestaltung am Beispiel Forschungs- und Entwicklungskooperationen". Die Präsentation steht hier zum Download
Infobroschüre zu Erbrecht und Testament (Neuauflage 2012)
Wir haben die beliebte Broschüre zum Erbrecht aktualisiert und zur besseren Lesbarkeit nun im Format DinA4 neu herausgegeben. Sie finden darin die wichtigsten Informationen zu: gesetzliche Erbfolge, Berliner Ehegattentestament (mit Musterformulierung), Steuerfreibeträge und Steuersätze. Die Broschüre steht hier als PDF zum gratis Download oder fordern Sie Ihr kostenloses Druckexemplar an unter 0941 / 785 30 53.
Vortrag "Das Ehegattentestament" am 9. Oktober 2012
Seit 2008 hielt die Kanzlei Graf & Partner gut 40 Infoabende zum Thema Testament und Erbrecht. Am 9. Oktober 2012 ist es nun wieder so weit. Im Konferenzsaal des Caritas Krankenhauses St. Josef in Regensburg informiert Rechtsanwalt Bernhard Schmeilzl über die Vorteile und Risiken des sog. Berliner Testaments. Der Vortrag ist kostenlos und beginnt um 18 Uhr. Erste Informationen in der Broschüre hier (PDF Download)
Vortrag Patientenverfügung am 23.4.2012 im St. Josef Krankenhaus
Obwohl es bereits die vierte Veranstaltung dazu war, kamen 150 Besucher zum Infoabend rund um die Themen Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Palliativmedizin. Hier finden Sie die Präsentation von Rechtsanwalt Bernhard Schmeilzl zum Recht der Patientenverfügung im Rahmen des Infoabends am Caritas Krankenhaus St. Josef mit den weiteren Experten Dr. Michael Pawlik (Direktor der Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin am St. Josef Krankenhaus) und Dr. Bernhard Bleyer (Theologe an der Universität Regensburg).
Limited mit Sitz in Malta: Die bessere Alternative zur englischen Ltd?
Statt einer GmbH wählen manche Unternehmer seit einigen Jahren die Gesellschaftsform einer englischen Limited. Eine interessante Alternative wird dabei oft übersehen: die Limited nach dem Recht Maltas. Was sind die Vorteile? Hier ein ausführlicher Beitrag mit zahlreichen Links zu weiteren Informationen.
Wie macht man den Pflichtteilsanspruch geltend?
So kommen Sie zum Pflichtteilsanspruch: Beispiel eines Anwaltsschreibens zur Geltendmachung des Pflichtteils
Nachlassverzeichnis und Pflichtteilsberechnung (Checkliste)
Wird ein naher Verwandter enterbt, kann er den Pflichtteil verlangen. Dieser errechnet sich aus dem Nachlassvermögen. Über die konkrete Berechnung dieser "Erbmasse" wird zwischen Erben und Pflichtteilsberechtigten erbittert gestritten. In diesem Beitrag haben wir die wichtigsten Informationen zusammengestellt.
Kanzleibroschüre Graf & Partner
Wer sich über die Kanzlei Graf & Partner näher informieren möchte, findet hier die online-Version der aktuellen Kanzleibroschüre als PDF-Download. Auf Wunsch übersenden wir die Broschüre natürlich auch per Post.
Checkliste: Gestaltung eines Aufhebungsvertrags
Der Beitrag “Kündigung oder Aufhebungsvertrag - was ist besser?” (auf www.rechthaber.com, Rubrik Arbeitsrecht) gibt eine Übersicht über die Vor- und Nachteile eines Aufhebungsvertrags. An welche konkreten Aspekte man bei der Vertragsgestaltung denken sollte und welche Formulierungen sinnvoll sind, haben wir in dieser Checkliste zusammengefasst: Checkliste mit Musterformulierungen (PDF-Download)
Schiedsverfahren: Alternative zum staatlichem Gericht
In manchen Fällen sollte man seine Richter selbst bestimmen - so geht es
Haftung für Hygienemängel in Arztpraxen
Folien eines Vortrags vom 24.11. und 1.12.2007 in München und Regensburg
GmbH-Reform: Was ändert sich? Ist die Limited eine Alternative?
Änderungen im GmbH-Gesetz durch das MoMiG und Vergleich zur englischen Limited (Vortrag Rechtsanwalt Schmeilzl für Handwerkskammer Niederbayern Oberpfalz am 23.09.2008 in Landshut und 25.09.2008 in Regensburg)
Was ist der Unternehmer oder Freiberufler wert?
So wird der Wert eines Gewerbebetriebs, einer Arztpraxis oder Anwaltskanzlei errechnet (bei Verkauf, Scheidung oder im Erbfall)
Räumungsklage gegen säumige Mieter
So wehren sich Vermieter effektiv gegen Mietbetrüger und Mietnomaden: Informationen zu Kündigung und Räumung nach dem sog. Berliner Modell
Geblitzt - was tun bei Ordnungswidrigkeiten?
Zu schnell gefahren? Falsch geparkt? Verkehrsunfall? Tipps für das Verhalten bei Straßenverkehrs-Ordnungswidrigkeiten
Wer zahlt das Pflegeheim?
Welche Heimkosten müssen Kinder für ihre Eltern übernehmen? Die aktuelle Rechtsprechung des BGH mit Berechnungsübersichten
Verkehrsunfall: was nun?
Tipps zur optimalen Unfallregulierung
Mieter müssen nicht mehr weißeln
BGH erklärt Renovierungsklauseln in Mietverträgen für unwirksam
Englische Limited statt deutscher GmbH?
Alternative für Unternehmensgründer? Die Nachteile und Risiken einer Private Limited Company.
Werbefreiheit für Ärzte
Das Werbeverbot für Ärzte ist durch aktuelle Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts faktisch abgeschafft. Hier finden Sie Informationen zum Status Quo des Werberechts.
Arzthaftungsrecht (Power Point Präsentation)
Vortrag Rechtsanwalt Schmeilzl zu verschiedenen Ärztekongressen (u.a. Diabetologen-Workshop GlaxoSmithKline im Oktober 2005 in München, Tagungen des Berufsverbandes Niedergelassener Gastroentereologen im Juli und November 2005 in Regensburg und Frankfurt)
Medizinische Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung: Welche Krankenkasse trägt die Kosten?
Kostenerstattung bei Kinderwunschbehandlung: Ausführliche rechtliche Darstellung der verschiedenen Konstellationen mit Übersicht nach Fallgruppen (Aufsatz Neue Zeitschreift für Sozialrecht, Dezember 2006)
Freedom of Movement in Sport in the European Union
The Ambit of Freedom of Movement for Professional Athletes
(Bernhard Schmeilzl, Dissertation University of Leicester 2003)
Was dürfen Spielervermittler und Sportmanager?
Rechtliche Rahmenbedingungen für Berater, Vermittler und Manager von Profiathleten in Deutschland
(Bernhard Schmeilzl, 2003)
Spielervermittlung und Athletenmanagement - ausgewählte Rechtsprobleme
Vortrag zur Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Sportrecht des Deutschen Anwaltvereins am 11. Juni 2004 in Travemünde
Ausländerklauseln der Sportverbände bröckeln weiter
Auch Sportler aus EU-Assoziierungsstaaten in vollem Umfang spielberechtigt?
(Kurzbeitrag zu Kolpak-Urteil des Europäischen Gerichtshofs, Bernhard Schmeilzl 2003)
Pferdekauf und Neues Recht(1)
Prinzipien des Pferdekaufrechts nach der Schuldrechtsmodernisierung
Pferdekauf und Neues Recht(2)
Checkliste zur Gestaltung von Verträgen (privat & gewerblich)
Bund will Bafög zurück
Informationen zur Strafverfolgung von Studenten wegen falscher Bafög-Anträge